AKTUELLE MELDUNGEN

Hier erhalten Sie aktuelle Meldungen und Informationen der Grundschule für Sie und Ihre Kinder.

Elternbriefe

Elterninformation zu Urlaubsreisen in Risikogebiete

Im Laufe der Woche wird das Schreiben auf der Homepage der Landesregierung Rheinland-Pfalz unter folgender URL auch in weiteren Sprachen zur Verfügung gestellt:
https://corona.rlp.de/de/themen/schulen-kitas/dokumente-schule/

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,
wir möchten Sie heute über die derzeit geltenden Reisebestimmungen und die daraus resultierenden Folgen informieren.
Die Bundesregierung hat die weltweite Reisewarnung für viele europäische Staaten am 3. Juni 2020 aufgehoben. Seit dem 15. Juni gelten für die Mitgliedstaaten der EU, das Vereinigte Königreich, die Schweiz, Norwegen, Island und Liechtenstein individuelle Reisehinweise. So entscheiden die Länder selbst über mögliche Einreiseverbote.
Für Reisen in andere Staaten ist die Reisewarnung vorerst bis einschließlich 31. August 2020 verlängert.
Gemäß der 10. Corona-Bekämpfungsverordnung sind Einreisende nach Rheinland- Pfalz, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort aufzuhalten (häusliche Quarantäne).

Das Robert-Koch-Institut hat auf seiner Homepage eine Liste von Staaten veröffentlicht, in denen ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht (Risikogebiete z.B. Schweden, Serbien, Türkei und zahlreiche Bundesstaaten der USA). Die Liste wird regelmäßig aktualisiert und kann unter folgender URL eingesehen werden:
https://www.rki.de/covid-19-risikogebiete (vgl. Merkblatt im Anhang)
Aufgrund der fortlaufenden Prüfung der Bundesregierung, inwieweit Staaten als Risikogebiete einzustufen sind, kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung der Liste des Robert-Koch-Instituts kommen. Bitte prüfen Sie auch unmittelbar vor Ihrer Rückkehr aus dem Urlaub, ob Sie sich innerhalb der letzten 14 Tage in einem dieser Gebiete aufgehalten haben.
Wir bitten Sie, Ihre Urlaubsreise unter Beachtung der obenstehenden Hinweise zu planen.
Sofern Sie also beabsichtigen in einem Risikogebiet Ihren Urlaub zu verbringen, achten Sie bitte ganz besonders auf eine geeignete zeitliche Planung, damit Ihr Kind zu Beginn des neuen Schuljahres die Schule besuchen kann. Sollte dies nicht möglich sein und die Quarantäne oder ein Teil der Quarantäne im neuen Schuljahr liegen, so informieren Sie bitte rechtzeitig die Schule Ihres Kindes.
Um zu vermeiden, dass sich das Virus in der Schule Ihres Kindes ausbreitet und eine Ausbreitung sogar zu einer Schulschließung führen kann, schicken Sie bitte Ihr Kind keinesfalls während der Zeit der häuslichen Quarantäne in die Schule.
Wir bedanken uns für Ihr Verständnis und ihre Mithilfe.

Mit freundlichen Grüßen In Vertretung
Raimund Leibold

Elternbrief „Sommerschule RLP“ – Bedarfsabfrage

Liebe Eltern, liebe Sorgeberechtigte,

die zurückliegenden Wochen haben allen Beteiligten sehr viel abverlangt. Die Schulen und die Lehrkräfte haben mit viel Einsatz Präsenzunterricht und die Unterstützung des häuslichen Lernens parallel organisiert. Sie als Eltern haben große Anstrengungen unternommen, um das häusliche Lernen für Ihre Kinder so gut wie möglich zu gestalten.
Ich danke Ihnen für Ihr großes Engagement in dieser Zeit!

Dennoch konnte es nicht ausbleiben, dass manche Schülerinnen und Schüler in den Phasen des häuslichen Lernens nicht die Lernfortschritte erzielen konnten, die man im regulären Unterricht erwartet hätte. Dies werden die Lehrkräfte zu Beginn des kommenden Schuljahres natürlich berücksichtigen. Trotzdem ist es uns wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler, die von einem intensiven Nachhilfeunterricht vor allem in den zentralen Grundkompetenzen besonders profitieren können, in den Ferien die Chance dazu erhalten, damit sie mit einem besseren Lernstand zuversichtlich ins nächste Schuljahr starten können.

Daher wollen das Land Rheinland-Pfalz und die Kommunen den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufen 1 bis 8 eine besondere Fördermaßnahme anbieten. Sie können in den Sommerferien in einer kleinen Lerngruppe von rund zehn Teilnehmenden eine systematische Förderung der Grundkompetenzen aus Deutsch und Mathematik in Form eines intensiven Nachhilfeunterrichts erhalten. Die Kurse sollen in der letzten und in der vorletzten Ferienwoche stattfinden und auf ehrenamtlicher Basis von Personal mit Bezug zu Schule und Lernen geleitet werden. Der Aufruf an Lehrkräfte, Lehramtsstudierende, schulisches Personal und Schülerinnen und Schüler der Oberstufe, sich in solchen Kursen zu engagieren, läuft gerade an.

Aufruf an Schülerinnen und Schüler des Abitur-Jahrgangs zur Mitarbeit

Jeder Kurs soll 3 Stunden täglich umfassen, voraussichtlich am Vormittag, über den Zeitraum von Montag bis Freitag. Bei entsprechenden Kapazitäten ist ggf. auch eine Teilnahme an beiden Wochen möglich. Die Kurse sollen flächendeckend und wohnortnah stattfinden und sind kostenlos. Das Angebot soll in einer zentral gelegenen Schule oder einem anderen öffentlichen Gebäude schulartübergreifend für die Kinder der Umgebung organisiert werden. Im Verlauf der ersten Juli-Hälfte können die Kommunen die angebotenen Kurse auf der Seite https://ferien.bildung-rp.de/ eintragen. Dort können Sie sich über die Kursangebote informieren und finden einen Ansprechpartner bzw. eine Ansprechpartnerin für die Anmeldung. Die dann geltenden Hygieneregeln und der Infektionsschutz werden selbstverständlich berücksichtigt.

Bitte teilen Sie der Klassenleitung Ihres Kindes auf dem Abschnitt unten oder per
E-Mail zur Bedarfsplanung bis spätestens 24. Juni 2020 mit, ob Sie grundsätzlich Interesse
haben, dass Ihr Kind an einem dieser Förderkurse teilnimmt.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Kindern schöne und erholsame Sommerferien!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Stefanie Hubig

SQ | AR | EN | FR | GR | IT | HR | KU | PT | RU | TK

Elternschreiben vom 30.04.2020 des Ministeriums für Bildung

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern,

Sie alle sind seit Beginn der Schulschließungen vor einigen Wochen sehr gefordert. Besonders die Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung stellt Eltern gerade vor große Herausforderungen. Ich weiß, was die aktuelle Situation Ihnen abverlangt.

Vorsichtige Schritte hin zu mehr Normalität

Wir alle wünschen uns wieder mehr Normalität. An den Schulen gehen wir jetzt in kleinen Schritten auf diese Normalität zu. Auch wenn man ganz klar sagen muss, dass es bis zu den Sommerferien keinen regulären Unterricht geben wird, wie wir ihn vor der Corona-Krise hatten. Das erlauben die Hygienevorgaben nicht. Dem Lernen von zu Hause aus kommt also weiter eine große Bedeutung zu. Aber jede Schülerin, jeder Schüler soll noch vor den Sommerferien tage- oder wochenweise in die Schule kommen und dort Präsenzunterricht erhalten.

Am vergangenen Montag sind zunächst diejenigen Schülerinnen und Schüler in die Schulen gekommen, die jetzt unmittelbar vor einer Prüfung stehen. Dieser Start ist sehr gut gelungen. Alle gehen verantwortungsvoll miteinander um, die Schulen sind gut vorbereitet, der Hygieneplan wird umgesetzt. Da, wo Dinge noch ruckeln, steuern wir nach und stehen natürlich im engen Kontakt mit den Schulen und Schulträgern. Am kommenden Montag, dem 4. Mai, kommen dann weitere Jahrgänge hinzu. Das sind kleine Schritte, aber sie bedürfen großer Vorbereitung. Der Gesundheitsschutz der gesamten Schulfamilie steht dabei an oberster Stelle.

Die Gesundheit geht vor

Die Schulen haben gemeinsam mit uns und den Schulträgern vor Ort vielfältige Maßnahmen ergriffen, damit das gewährleistet werden kann. Alle Schülerinnen und Schüler, die am 4. Mai an den Schulen starten, sollen vom Land einen wiederverwendbaren Mund-Nasen-Schutz aus Stoff erhalten. Außerdem haben wir die Schulen landesweit bereits jetzt mit insgesamt 70.000 Litern Desinfektionsmittel und 500.000 Einweg-Masken für den Fall ausgestattet, dass ein Kind seinen Mund-Nasen-Schutz mal vergessen hat. Zusätzlich sind selbstverständlich auch die Schulträger ihrer Verantwortung nachgekommen. Die Schulen sind gerüstet. Aber wir brauchen auch Sie!

Damit Schule vor dem Hintergrund der Corona-Krise gelingt, müssen auch Sie ihre Kinder auf die Hygieneregeln vorbereiten und sie ihnen vorleben. Das vielleicht Wichtigste ist und bleibt der nötige Abstand zu anderen – und das gilt auch vor und nach der Schule. Wir verstehen, dass das nicht immer leichtfällt, gerade wenn man seine Freundinnen und Freunde jetzt mehrere Wochen nicht gesehen hat.

Und auch um das nochmal ganz deutlich zu sagen: Wenn Sie selbst oder Ihre Kinder an einer risikoerhöhenden Vorerkrankung leiden, dann muss Ihr Kind jetzt nicht in die Schule kommen. Risikogruppen bedürfen eines besonderen Schutzes und keiner sollte sich einer gesteigerten Gefahr aussetzen.

Erweiterte Notbetreuung läuft

Diejenigen unter Ihnen, die jüngere Kinder haben, warten sicherlich sehnlichst darauf, dass auch die Kindertagesstätten wieder öffnen. Das ist eine besondere Herausforderung, weil die Hygieneregeln jüngeren Kindern, einem Dreijährigen oder einer Vierjährigen, sehr schwer zu vermitteln sind. Auch wenn es unser Ziel ist, jedem Kind möglichst schnell wieder frühkindliche Bildungsangebote zur Verfügung zu stellen, muss das immer unter sorgfältiger Abwägung und Einordnung bestehender Risiken und vor allem des Infektionsgeschehens erfolgen. Deswegen können wir Ihnen heute noch nicht sagen, wann wir an den Kitas zu einem regulären Betrieb zurückkehren können. Aber wir wollen auch hier verantwortungsvoll und schrittweise vorangehen. Auch dazu sind wir selbstverständlich in Kontakt mit den Verantwortlichen. Der erste Schritt ist die erweiterte Notbetreuung – übrigens an Kitas und an Schulen.

In Rheinland-Pfalz halten wir die Notbetreuung in kleinen Gruppen für all diejenigen offen, die keine andere Betreuungsmöglichkeit haben. Hier sind wir weiter als viele andere Länder, denn für uns ist ganz klar: Wer keine andere Möglichkeit hat, muss die Notbetreuung besuchen dürfen – unabhängig davon, in welchem Beruf er oder sie arbeitet. Niemand wird alleine gelassen. Und wir haben in den vergangenen Wochen erlebt, dass die Eltern im Land sehr verantwortungsbewusst mit diesem Angebot umgehen. Dafür gilt Ihnen allen mein herzlicher Dank.

In einem nächsten Schritt wollen wir dann über einen eingeschränkten Regelbetrieb als Zwischenschritt zum vollständigen Regelbetrieb zurückkehren. Das soll so schnell wie möglich geschehen, weil frühkindliche Bildung den Grundstein für die weitere Bildungskarriere legt – das gilt natürlich insbesondere für Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf. Aber das muss gleichzeitig so verantwortungsvoll wie nötig geschehen, weil der Infektions- und Gesundheitsschutz der Kinder und natürlich der Erzieherinnen und Erzieher nicht in Frage gestellt werden dürfen.

In dieser Krisenzeit braucht es Miteinander, Solidarität und Respekt vor der Gesundheit der Anderen. Die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer zeigen, wie es geht. Haben Sie ganz herzlichen Dank für Ihre Geduld, Ihre Weitsicht und für das gelebte Miteinander. Lassen Sie uns diesen guten Weg gemeinsam weitergehen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen alles erdenklich Gute und sende

viele Grüße

Dr. Stefanie Hubig

Elterninformation Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion RLP vom 30.04.2020 auch in SQ | AR | BS | CN | EN | FA | IT | KU | PL | PT | RU | SR | ES | TI | TK | HU

Elternbrief zum Schulbeginn

Liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

wir möchten Sie heute darüber informieren, dass der Unterricht in der Schule ab dem 04. Mai 2020 schrittweise wieder beginnt. Die Schule beginnt aber nicht für alle Kinder am gleichen Tag.

Die Schule Ihres Kindes wird Ihnen schreiben, an welchem Tag Ihr Kind zum ersten Mal wieder in die Schule kommen soll.

Auf dem Weg zur Schule (Bus / Zug) muss Ihr Kind einen Mund-Nasenschutz tragen.

Abstand und Hygiene sind sehr wichtig: Die Schule wird Ihrem Kind richtiges Händewaschen und Husten und Niesen und das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung erklären.

Am ersten Tag in der Schule lernen die Kinder die Regeln für das Abstandhalten im Klassenzimmer, für die Pausen und den Toilettenbesuch.

Wenn Ihr Kind krank ist, darf es nicht in die Schule kommen.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob Ihr Kind wegen einer Krankheit in der Familie in die Schule gehen soll, rufen Sie vorher in der Schule an.

Allgemeine Tipps zu Hygiene in mehreren Sprachen und weitere Links finden Sie auch unter:

https://migration.bildung-rp.de/

und auf

https://schuleonline.bildung-rp.de/unterstuetzung-fuer-eltern-und-schueler.html

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte wie gewohnt an die Ansprechpartner in Ihrer Schule.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und alles Gute für Sie und Ihre Familie in dieser schwierigen Zeit.

Mit freundlichen Grüßen
In Vertretung
Raimund Leibold

SQ | AR | BS | CN | EN | FA | IT | KU | PL | PT | RU | SR | ES | TI | TK | HU

Elterninformation Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion RLP vom 20.04.2020

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Aktueller Elternbrief 07. April 2020

Liebe Kinder und Eltern der Grundschule Bad Bodendorf,

mehr als drei Wochen Schulschließung liegen nun schon hinter uns und heute beginnen unsere Osterferien. So fühlt sich das in diesem Jahr aber gar nicht an, weil wir ja schon so lange nicht mehr in der Schule waren.

In den ersten drei Wochen hatten wir täglich eine Notgruppe in der Schule.
Dieses Angebot besteht auch während der Osterferien (die Information haben Sie bereits erhalten). Derzeit haben wir noch keine Anmeldung. Sollten Sie aber kurzfristig aus dringenden beruflichen Gründen Bedarf haben, können Sie sich stets am Vortag bis 12.00 Uhr melden. Wir richten dann eine Notgruppe ein.

Wie es nach den Osterferien weitergeht, wissen wir noch nicht. Es gibt bereits Vermutungen, die Sie vielleicht auch schon den Medien entnommen haben.
Am Dienstag nach Ostern treffen sich die Ministerpräsidenten der Bundesländer mit der Bundeskanzlerin und beraten auf der Grundlage der dann vorliegenden Zahlen, Erkenntnisse und wissenschaftlichen Ratschläge. Erst danach wird es eine Anweisung für die Schulen geben.

Ein sehr herzliches Dankeschön möchte ich der Werbeagentur Friedsam in Sinzig aussprechen, die unsere neue Homepage gestaltet hat und uns nach wie vor bei der Aktualisierung unterstützt.
Liebe Kinder, damit diese Seite auch für euch interessant ist, findet ihr dort bereits erste Fotos aus der Schule. Es kommen noch einige Links hinzu mit Tipps für die Osterferien, z.B. im Bereich Sport oder Kunst. Schaut unbedingt mal rein!

Im Namen aller Lehrerinnen und Lehrer wünsche ich allen Kindern und Ihren Familien von Herzen alles Gute und frohe Ostertage.

Bleiben Sie Zuhause und vor allem bleiben Sie alle gesund!!!

Claudia Mercer, Schulleiterin

Elternbrief 31. März 2020

Notbetreuung in den Osterferien 

Liebe Eltern,

die dritte Woche der Schulschließung hat begonnen.
Mir ist sehr bewusst, dass es für viele von Ihnen eine große Anstrengung bedeutet, die Betreuung des eigenen Kindes/ der eigenen Kinder Zuhause zu organisieren.
Unsere Landesregierung hat daher das Betreuungsangebot nun auch auf die Osterferien ausgeweitet:

Zur Aufrechthaltung des Gesundheitswesens und anderer systemrelevanter Bereiche sowie zur Unterstützung berufstätiger Alleinerziehender und anderer Sorgeberechtigter, die auf eine Betreuung angewiesen sind und keinerlei andere Betreuungslösung finden (Härtefälle), führen die Schulen im Bedarfsfall auch während der Osterferien eine Notbetreuung durch.
(Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion des Landes Rheinland-Pfalz

Die Notbetreuung kommt an unserer Schule an folgenden Tagen in Frage:
Mittwoch 08. April (Ausgleichstag für St. Martin)
Donnerstag 09. April Osterferien
Dienstag 14. April “
Mittwoch 15. April “
Donnerstag 16. April “
Freitag 17. April “

Wenn die Inanspruchnahme der Notgruppe für Sie in den Osterferien notwendig ist, melden Sie sich bitte möglichst bis am Donnerstag, 02.04.2020, bei mir, damit ich entsprechend Personal einplanen kann.
Wenn Sie keine Betreuung in den Osterferien benötigen, teilen Sie dies bitte auch ganz kurz der Klassenlehrerin/ dem Klassenlehrer Ihres Kindes mit. So wird sichergestellt, dass alle Eltern diese Benachrichtigung erhalten haben.

Herzliche Grüße und vor allem gute Gesundheit,

Claudia Mercer, Schulleiterin

Elternbrief Pädagogisches Landesinstitut vom 31. März 2020

An alle Eltern und Sorgeberechtigten in Rheinland-Pfalz,

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Schulen sind nun die dritte Woche geschlossen. Diese Situation stellt alle an Schule Beteiligten, insbesondere auch Sie als Familien vor große Herausforderungen. Sie gestalten Ihren Alltag unter schwierigen Bedingungen völlig neu, meistern die alltäglichen Herausforderungen in Beruf und Haushalt, sind für Ihre Kinder erste Ansprechpartner für Sorgen und Nöte und unterstützen Ihre Kinder darüber hinaus bei den schulischen Aufgaben. Wir würden gerne einen Beitrag leisten, um Sie bei diesen Herausforderungen zu unterstützen.

Wir haben für Schulen eine Handreichung zum onlinegestützten Unterricht mit vielen praktischen Tipps und Hilfestellungen erstellt und zur Verfügung gestellt (siehe: https://schuleonline.bildung-rp.de/handreichung-onlinegestuetzter-unterricht.html). Diese Handreichung ist eine Online-Version und wird fortlaufend aktualisiert und ergänzt.

Ergänzend haben wir Hinweise für Eltern und Sorgeberechtigten zum häuslichen Lernen, zum Zusammenleben in Zeiten sozialer Distanzierung und zum Umgang mit Stress und herausfordernden Situationen in der Familie eingefügt. Dieses Angebot wird abgerundet mit Adressen und Links zu Anlaufstellen bei Sorgen und Problemen sowie Tipps und Anregungen zur Alltagsgestaltung in Zeiten sozialer Distanzierung. Auch diese Hinweise werden fortlaufend ergänzt auf dem Bildungsserver unter https://schuleonline.bildung-rp.de/unterstuetzung-fuer-eltern-und-schueler.html.

Wir hoffen damit einen Beitrag zur Unterstützung von Familien in diesen herausfordernden Zeiten leisten und wünschen Ihnen viel Kraft und Energie

Vielen Dank und viele Grüße

Birgit Pikowsky
Direktorin des Pädagogischen Landesinstituts

Zusammenleben in Zeiten sozialer Distanzierung – Umgang mit Stress und herausfordernden Situationen in der Familie

Die pandemische Verbreitung des Corona-Virus hat ein Ausmaß erreicht, das massiv in unser gesellschaftliches Miteinander, aber auch in das Zusammenleben von Familien hineinragt. Viele Aspekte unseres Alltags müssen (neu) strukturiert werden und es gilt einen Weg zu finden, mit Herausforderungen umzugehen, die sich vielen Menschen in dieser Art noch nie gestellt haben. Wir alle lernen in diesen Tagen hinzu, probieren neue Wege aus, machen Umwege, verwerfen Ideen und planen neu.

Welche Strategien können uns darin unterstützen, der aktuellen Lage gut zu begegnen? Wie können wir auch überfordernde und belastende Momente gut bewältigen?

Wir möchten Ihnen mit diesem Papier einerseits Anregungen für eine konstruktive Gestaltung des Alltags unter herausfordernden Rahmenbedingungen geben und Sie auf Hilfsangebote unterschiedlicher Einrichtungen hinweisen, an die Sie sich bei Bedarf wenden können. Darüber hinaus haben wir eine Linkliste erstellt, mit denen wir Ihnen Impulse zur bewussten Gestaltung Ihres Alltags geben möchten.

I. Das Zusammenleben günstig beeinflussen

Umgang mit sozialer Distanzierung

Eine der größten Herausforderungen für Ihre Kinder besteht darin, dass sie ihre Freundinnen und Freunde nicht sehen und nicht mit anderen Kindern ihres Alters spielen können. Auch wenn Sie sich wiederholen sollten, erklären Sie Ihrem Kind, dass das Ziel dieser Maßnahmen darin besteht, sich selbst und seine Freunde nicht in Gefahr zu bringen. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, Wege zu finden, virtuell mit Gleichaltrigen in Kontakt zu bleiben. Bei jüngeren Kindern könnten Sie beispielsweise virtuelle Spielverabredungen mit anderen Eltern vereinbaren.

Auch für Jugendliche stellt die soziale Distanzierung eine große Herausforderung dar. Das Jugendalter ist durch Veränderungsprozesse gekennzeichnet, die mit einer Zunahme der persönlichen Bedeutung von Beziehungen zu Gleichaltrigen und mit einer Distanzierung von ihren Eltern verbunden sind. Dieses Verhältnis ist in der momentanen Situation durch die verordneten Ausgangsbeschränkungen auf den Kopf gestellt und bedeutet für die Jugendlichen einen zusätzlichen Stressor. Gefühle der Isolation und des Nichtdazugehörens können sehr belastend wirken.

 

Entwickeln Sie eine Tagesstruktur

In vielen Familien ist der Tagesablauf durcheinandergeraten. Eltern arbeiten möglicherweise von zu Hause aus und kein Stundenplan regelt den Tagesablauf der Kinder. Es gilt daher Strukturen zu etablieren, die auch in unsicheren Situationen Orientierung vermitteln.

 

Umgang mit Erwartungen und Selbstfürsorge

Während der Schulschließung sind Eltern mit einer Vielzahl von Erwartungen konfrontiert, die sie erfüllen sollen: zu Hause arbeiten, Versorgung von Kranken, Versorgung älterer Familienmitglieder, Mittagsverpflegung, Begleitung des häuslichen Lernens der Kinder usw. Diese neue Konstellation erhöht die allgemeine Arbeitsbelastung und kann zu Rollenkonflikten und Zeitdruck führen.

 

II. Schulischen Anforderungen konstruktiv begegnen

Wenn Kindertagesstätten und Schulen über Wochen geschlossen bleiben, kann das für viele Familien eine organisatorische und psychologische Extremsituation bedeuten.

Viele Eltern plagen sehr grundlegende Sorgen: Wie bekomme ich den Alltag geregelt, wenn ich meine Kinder komplett selbst betreuen muss? Kann ich zu Hause bleiben, wenn die Schule oder Kita meines Kindes geschlossen ist? Wer bezahlt mein Gehalt, wenn ich keine Betreuung habe? Gibt es eine Notbetreuung? Werde ich nach der Zeit der Schließung noch eine Arbeitsstelle haben? Die Frage danach, wie Eltern darüber hinaus dann noch das Lernen ihrer Kinder begleiten sollen, führt in vielen Fällen zur Überforderung.

Wir möchten Ihnen im Folgenden pragmatische Anregungen dazu geben, wie Sie die häusliche Situation entspannen und Rückzugsräume etablieren können.

Planen Sie klare Lern- und Freizeiten

 

Gestalten Sie die Lernumgebung bewusst

 

Loben Sie Ihr Kind und zeigen Sie Interesse

https://schuleonline.bildung-rp.de/unterstuetzung-fuer-eltern-und-schueler.html

III. Adressen und Links: Angebote bei Sorgen und Problemen

Hier finden Sie Anlaufstellen, an die Sie sich bei Schwierigkeiten und Sorgen wenden können:

BDP-Corona-Hotline: 0800 777 22 44

– Um die Bevölkerung im Umgang mit der Corona-Krisensituation aktiv zu unterstützen, hat der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) die BDP-Corona-Hotline eingerichtet. Die anonyme Hotline ist für die kommenden Wochen täglich geschaltet. Sie erreichen die Hotline täglich von 8 bis 20 Uhr. Realisiert wird diese durch den ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder des BDP: https://www.bdp-verband.de/aktuelles/2020/corona/bdp-corona-hotline.html

Telefon-Seelsorge: 0800-1110111 / 0800-111 0 222 / 116 123

– Ein kostenloses Angebot der Evangelischen Kirche und der Katholischen Kirche für Menschen jeden Alters. Ratsuchenden, denen das Sprechen über die eigenen Sorgen schwerfällt, können über die Website https://online.telefonseelsorge.de/ auch per Email oder Chat mit einer Seelsorgerin bzw. einem Seelsorger in Kontakt treten.
– Auf https://www.internetseelsorge.de/ kann man unabhängig vom eigenen Alter Seelsorge online in Form eines Mail-Dialogs in Anspruch nehmen.

Nummer gegen Kummer: 116 111

– Die Nummer gegen Kummer bietet anonym und kostenlos Beratung für Kinder, Jugendliche, Eltern und andere Erziehungspersonen. Das Kinder- und Jugendtelefon ist montags bis samstags von 14 bis 20 Uhr erreichbar. Wer lieber schreibt als zu sprechen, kann die Beratung auch per Chat oder Email in Anspruch nehmen: https://www.nummergegenkummer.de/kinder-und-jugendtelefon.html#log_in

– Für Eltern und andere Erziehende sind die Beraterinnen und Berater montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr und zusätzlich dienstags und donnerstags von 17 bis 19 Uhr am Elterntelefon unter der 0800 – 111 0 550 erreichbar.

Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V.

– Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. bietet Jugendlichen auf https://jugend.bke-beratung.de/ anonym und kostenfrei Online-Beratung per Forum, Chat und Mail bei kleinen und großen Sorgen.

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 08000 116 016

– Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist ein bundesweites Beratungsangebot für Frauen, die Gewalt erlebt haben oder noch erleben. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung werden Betroffene aller Nationalitäten, mit und ohne Behinderung unterstützt – 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Auch Angehörige, Freundinnen und Freunde sowie Fachkräfte werden anonym und kostenfrei beraten.

Schulpsychologische Beratungszentren

– Schulpsychologinnen und Schulpsychologen der 14 Schulpsychologischen Beratungszentren in Rheinland-Pfalz beraten alle am Schulleben Beteiligten zu pädagogisch-psychologischen Fragestellungen: Lehrende, Lernende und deren
Eltern, Schulleitung und die Schule als System. Die Kontaktdaten der Schulpsychologischen Beratungszentren finden sie hier: https://schulpsychologie.bildung-rp.de/schulpsychologische-beratungszentren.html

Leibniz-Institut für Resilienzforschung

– Auf der Homepage des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung finden Sie Empfehlungen zur Stärkung der psychischen Gesundheit, diese werden ergänzt mit hilfreichen Videos und online-Übungen: https://lir-mainz.de/news/coronavirus-pandemie-empfehlungen-zur-staerkung-der-psychischen-gesundheit.

IV. Tipps und Anregungen zur Alltagsgestaltung in Zeiten sozialer Distanzierung

Anregungen, um die Zeit in der Familie aktiv zu gestalten sowie Tipps zu finanziellen Hilfen und zur Betreuung von Kindern:

https://www.bildungsserver.de/Kinderbetreuung-in-der-Corona-Krise-12757-de.html

Das Coronavirus kindgerecht erklärt:

Informationen zur kindgerechten Kommunikation über das Coronavirus:

https://www.unicef.de/informieren/aktuelles/blog/coronavirus-acht-tipps-mit-kindern-darueber-zu-sprechen/212392

Materialien und Videos zum Lernen zu Hause (Schulfernsehen des SWR und WDR):

https://www.planet-schule.de/

Tipps für das Kinder-Homeoffice (Zielgruppe: Grundschulkinder):

https://materialwiese.de/

Beschäftigungsideen für Kinder und Tipps für das Homeoffice mit Kindern:

https://www.familie.de/kleinkind/kinderspiele/

Umgang mit Panikmache und Fake News (Zielgruppe: Jugendliche):

https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/coronavirus-covid-19-umgang-mit-panikmache-und-fake-news/

Sportstunden-Videos für Kinder und Jugendliche:

https://www.albaberlin.de/news/details/reaktion-auf-coronavirus-albas-taegliche-digitale-sportstunde-fuer-kinder-und-jugendliche/

Fitness Videos für zuhause:

https://vimeopro.com/plrlp/sportchallenge

Zentrale Informationsseite des Pädagogischen Landesinstituts mit Hinweisen zum Online-Lernen

https://schuleonline.bildung-rp.de

Elternbrief 27. März 2020

Liebe Eltern, 

nach zwei Wochen Schulschließung können wir auf erste Erfahrungen zurückblicken. 

Um die Zeit bis zu den Osterferien zu überbrücken war es uns wichtig, den Kindern weiterhin einen strukturierten Tagesablauf zu ermöglichen und täglich schulische Aufgaben zu erledigen. Es sind ja keine Ferien, sondern es ist eigentlich Schulzeit. Die Schulaufgaben sollten auch den Familien helfen, eine Struktur in die Tage zu bringen. 

Persönliche Gespräche und Erfahrungen in unseren eigenen Familien zeigen aber auch, dass wir nach zwei Wochen Schulschließung eine veränderte Situation haben. Kinder erleben genauso wie Erwachsene wachsende Sorgen, Spannungen und Ängste. Wir alle haben so etwas noch nie erlebt. 

Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre vielfältigen Rückmeldungen. Kinder stellten sich zu Beginn die Zeit der Schulschließung vielleicht eher wie Sommerferien vor, aber die Realität sieht anders aus. Sie sind Zuhause ‚gefangen‘, sehen ihre Freunde nicht, können ihren Freizeitaktivitäten überwiegend nicht nachgehen. 

Dadurch können Probleme zunehmen: Angst, Selbstzweifel, aber auch Wut, Trotz, Protest und ähnliches treten vermehrt auf. Das ist ganz normal! 

 

Was Kinder jetzt brauchen, ist Verständnis und ganz besonders viel Liebe und Lob. 

 

Sie werden Zuhause sehr unterschiedliche Erfahrungen machen. Wer mehrere Kinder hat, merkt diese Unterschiede schon in der eigenen Familie. Wer sich mit anderen Familien austauscht, wird die Unterschiede erst recht feststellen. 

Bitte vergleichen und bewerten Sie das nicht, sondern nehmen Sie Ihr Kind so, wie es ist. 

Dies gilt auch für die Aufgaben der Schule, die wir zur Verfügung gestellt haben. 

· Manche Kinder haben schon alles erledigt und wollen mehr. Sprechen Sie in diesem Fall den/die Klassenlehrer/in an. 

· Manchen Kindern fällt es sehr schwer, alleine zu arbeiten. 

 

Bauen Sie Pausen ein. Beispiele: 

– Morgens eine Stunde, nachmittags eine Stunde Schularbeit. 

– Einen Tag aussetzen. Wochenende freihalten. 

– Aufgaben, die dem Kind überhaupt nicht gelingen, weglassen. 

· Manche Kinder starteten motiviert, werden aber täglich langsamer oder lustloser. 

· Manche Kinder haben einen passenden Rhythmus gefunden und kommen mit der neuen Situation gut zurecht. 

 

Das Wichtigste ist, dass durch die Aufgaben aus der Schule die Probleme in den Familien nicht größer werden dürfen. Wenn es durch die Schulaufgaben ständig zu Streit und Wutausbrüchen kommt, ist niemandem geholfen. 

Bitte betrachten Sie die gestellten Aufgaben als Lernangebote. Sie werden nicht bewertet und sind später auch nicht Grundlage für Klassenarbeiten. 

Uns ist sehr bewusst, dass die Kinder nach dieser Zeit nicht in die Schulen zurückkehren werden, als sei nichts gewesen. 

Wenn wir diese große Krise überstanden haben, wird kein Kind sich mehr an jedes Arbeitsblatt erinnern, das es in dieser Zeit ausgefüllt hat. Was bleibt, ist das Gefühl, das man mit dieser Zeit verbindet. 

Wenn Sie als Eltern unsicher sind, wie Sie weiter vorgehen sollen, dann sprechen Sie die Klassenlehrer/innen oder mich gerne an. Wir sprechen auch gerne mit Ihrem Kind und überlegen gemeinsam, welcher Weg sich für Kind, Eltern und Lehrer/in richtig anfühlt. 

Das Wichtigste ist die Gesundheit! Alles, was in der Schule jetzt vielleicht auf der Strecke bleibt, kann man nachholen. 

Im Namen meines Kollegiums hoffe und wünsche ich, dass wir mit diesem Brief die derzeitige Situation etwas entspannen können. 

Wir wünschen Ihnen von Herzen, dass Sie gesund und auch so gelassen wie möglich durch diese Zeit kommen. 

 

Liebe Kinder, wir alle vermissen euch sehr und freuen uns, wenn wir euch wiedersehen! 

 

Für das Kollegium der Grundschule Bad Bodendorf 

Claudia Mercer, Schulleiterin 

Telefon 02642-41780 (Sie werden über die Nummer der Grundschule 

automatisch an mich weitergeleitet) 

E-Mail grundschule@bad-bodendorf.de 

Elternbrief Arbeitspläne

Liebe Eltern,
zuerst einmal möchte ich mich auch im Namen meines Kollegiums sehr herzlich bei Ihnen allen für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe bedanken.
Eine Schulschließung in diesem Umfang haben wir alle noch nie erlebt. Es gibt keine Erfahrungswerte, sehr viele offene Fragen und in vielen Fällen noch keine passende Antwort.
Mittlerweile sieht es so aus, dass ab morgen kein Kind mehr die Notgruppe besuchen wird.
Einige wenige Eltern haben signalisiert, dass es in den kommenden Tagen noch zu Absprachen mit den Arbeitgebern kommen wird, deren Ausgang noch offen ist. Bitte suchen Sie so früh wie möglich den Kontakt zu mir oder den KlassenlehrerInnen, falls Sie Betreuungsbedarf haben.
Bis zu den Osterferien haben wir noch drei Schulwochen.
Von den KlassenlehrerInnen haben Sie bereits erste Aufgaben erhalten, die die Kinder Zuhause bearbeiten sollen. Weitere Ausführungen folgen.
Sie erhalten entweder nach und nach drei Wochenpläne oder einen Gesamtplan für die Zeit bis zu den Osterferien.
Den Kindern des 1. und 2. Schuljahrs sollen täglich ungefähr zwei Stunden, den Kindern des 3. und 4. Schuljahrs etwa drei Stunden Lernzeit zur Verfügung stehen. Die Zeitspanne kann je nach Lern- und Arbeitstempo des Kindes aber variieren. Pflichtaufgaben müssen bitte komplett erledigt werden.
Sollte Ihr Kind in den kommenden drei Wochen erkranken, bitten wir wie gewohnt um Mitteilung. In einem solchen Fall kann der Umfang der Aufgaben in Absprache mit dem/der Klassenlehrerin gekürzt werden.
Grundschulkinder können das nicht komplett alleine bewältigen. Sie benötigen Ihre Unterstützung, Erklärung, Aufmunterung.
Der Schwerpunkt der häuslichen Aufgaben liegt im Bereich der Kernkompetenzen ‚Lesen‘, ‚Schreiben‘ und ‚Rechnen‘.
Darüber hinaus freuen wir uns ebenso wie die Kinder, wenn Sie als Eltern für ausreichend Bewegung, Musik, Malen und Basteln Raum und Zeit schaffen. Frische Luft, Aufgaben im Haushalt, im Garten oder in der Natur bereiten Kindern viel Spaß und strukturieren die nun sehr langen Tage sinnvoll.

Auch in einer so schwierigen Zeit bitten wir Sie, zum Wohl Ihrer Kinder auf einen begrenzten Fernseh- und Medienkonsum zu achten.
Empfehlen können wir

Wie kommen die Arbeiten der Kinder an die Schule zurück?
Wir bitten Sie, an den letzten beiden Schultagen vor den Osterferien (06. und 07. April), die Arbeitshefte und Arbeitsblätter Ihrer Kinder in einer Tasche in der Schule abzugeben. Damit wir nicht miteinander in Kontakt kommen (Vermeidung von Ansteckungsgefahr) stellen wir vor der Eingangstür für jede Klasse einen Karton auf, in dem Sie die Materialien ablegen können.
Alle Lehrer kontrollieren die erledigten Aufgaben in den Osterferien.
So können wir hoffentlich die nächsten drei Wochen so überbrücken, dass die Kinder in kleinen Schritten im Unterrichtsstoff vorankommen.

Bleiben Sie gesund! Herzliche Grüße
Claudia Mercer, Schulleiterin

 

Kinder sind stolz auf ihre gesunden Zähne

Siegerklassen beim Schulwettbewerb ausgezeichnet Die Kinder der Klasse 3 b der GS Bad Bodendorf und ihr Klassenleiter Michael Stein nahmen freudig den Preis der AGZ Ahrweiler entgegen. Bad Bodendorf: Zähneputzen ist cool und hält die Zähne gesund. Damit das so bleibt, ist neben zahngesunder Ernährung auch der jährliche Kontrolltermin bei der Hauszahnärztin oder dem Hauszahnarzt wichtig. Zu ...

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Gemeinsames Malprojekt der Klasse 3a

  Nachdem wir uns eine lange Zeit nicht mehr gesehen hatten, wollten wir in der Schule trotz Abstand etwas gemeinsam gestalten. Dafür haben alle 16 Kinder der Klasse 3a ein DIN A4 großes Teilstück des Bildes angemalt. Zusammengesetzt ergab sich ein großes Wandbild vom „Blauen Pferd“ von Franz Marc. Wir haben uns über das schöne Ergebnis ...

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Coronavirus (SARS-CoV-2) Empfehlungen für den Kita- und Schulweg

Informationen der Unfallkasse Rheinland-Pfalz und des Ministeriums für Bildung Rheinland-Pfalz Empfehlungen für einen sicheren und gesunden Kitaund Schulweg gibt dieses Informationsblatt, das die Unfallkasse und das Ministerium für Bildung für Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen sowie Schulen gemeinsam erarbeitet haben. Es soll Bildungseinrichtungen, Eltern, Erziehungsberechtigten, Kindern und Jugendlichen auf dem Hin- und Rückweg zur Kindertagesbetreuung oder Schule (im Folgenden „Kita- ...

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